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Das nächste Konzert naht!

 

Schon zur Tradition geworden ist das jährliche Muttertagskonzert des Collegium Musicum Neumarkt im historischen Reitstadel. Unter anderem steht diesmal mit den „Gesängen der Frühe“ ein zeitgenössisches Werk des bekannten Neumarkter Pianisten und Komponisten Wolfgang Müller auf dem Programm. Dieser übertrug darin Auszüge aus Robert Schumanns gleichnamigem Klavierzyklus auf Streichorchester. Daneben sind klassisch-romantische Klänge zu hören: zwei Salve-Regina-Sätze von Mendelssohn und Schubert, 2 Elegien für Streicher von Tschaikowsky und Elgar, eine Sinfonie C-Dur von Anton Fils und das Divertimento in B-Dur, KV 137 von Wolfgang Amadeus Mozart. Sopransolistin ist Isolde Daum, die Leitung hat Peter Bruckschlögl. 

Karten gibt es bei der Tourist-Info oder online bei neumarkt-ticket.de

 

 

Text: Birgit Gerhart-Ahr

Neumarkter Tagblatt vom 12. 12. 2017

 

 

 

Bericht über das Muttertagskonzert des CMN

 

Neumarkt. Mit einem ambitionierten Programm startete das Collegium Musicum in sein Jubiläumsjahr. Vor nunmehr 40 Jahren formierte sich das Kammerorchester auf Initiative von Wolfgang Lovrencic und gab im Advent 1977 sein erstes Konzert. Seitdem hat es sich zu einer festen Größe im Neumarkter Musikleben entwickelt und sich ein großes Stammpublikum erspielt, das auch wieder gerne zum Muttertagskonzert kam. So sah man im  gut besuchten Reitstadel am Sonntag viele bekannte Gesichter. Auch diesmal wurden die Besucher nicht enttäuscht. Mit einem Klavierkonzert von Wolfgang Amadeus Mozart und der 5. Sinfonie Franz Schubert standen zwei ganz besonders schöne Werke der klassischen Literatur auf dem Programm.

Schwungvoll startete das Konzert mit Schuberts 5. Sinfonie in B-Dur D 485. Die 20 Streicher des Collegiums, unterstützt durch ein professionelles Bläserensemble, zeigten sich wie gewohnt spielfreudig, intonationssicher und dynamisch ausgefeilt. Dirigent Peter Bruckschlögl differenzierte durchdacht, ließ im langsamen Satz die Holzbläser brillieren und das Menuett zu einer bedrohlichen, drängenden Hinführung zum temperamentvollen Finale werden.

Doch zum eigentlichen Höhepunkt des Abends wurde das Klavierkonzert Nr. 17, KV 453 von Mozart, eines der späten Klavierwerke des Meisters, das schon die kommende romantische Epoche vorausahnen ließ. Der dem Neumarkter Konzertpublikum bestens bekannte Pianist Wolfgang Müller zeigte sich dabei in bester Spiellaune. Sein Spiel bestach durch satte Tempi und perlende Läufe in den Ecksätzen und romantisches Schwelgen im langsamen, gefühlvollen Mittelsatz. Besonders emotional gelangen die vom Künstler selbst erdachten Kadenzen und das Schlusspresto, das stark an Mozarts Opernouvertüren wie etwa „FigarosHochzeit“ erinnerten. Das begeisterte Publikum erklatschte sich zwei Zugaben. 40 Jahre Collegium Musicum - Man darf gespannt sein auf das eigentliche Jubiläumskonzert am 2. Advent, wenn Beethovens Violinkonzert und seine 7. Sinfonie auf dem Programm stehen.

Birgit Gerhart-Ahr

 

Neumarkter Tagblatt vom 21. 5. 2017

 

 

 

 

Neumarkter Tagblatt vom 6. Dezember 2016

 

 

 

Neumarkter Nachrichten vom 3. Mai 2016

 

 

 

Neumarkter Tagblatt vom 3. Mai 2016

Muttertagskonzert

 

Sonntag, 13. Mai 2018

17 Uhr

Neumarkt, Reitstadel

 

 

Nächste Proben:

Sa/So. 5./6. Mai 2018