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des Collegium Musicum Neumarkt!

 

Romantische Streicherklänge zum Muttertag

 

 

 

Zwei Komponisten der deutschen Spätromantik hat das Collegium Musicum für das diesjährige Muttertagskonzert ausgewählt. Am 12. Mai werden im Neumarkter Reitstadel beim „Intermezzo“ von Franz Schreker schwelgerische Streicherklänge zu hören sein und in Max Bruchs „Serenade nach schwedischen Volksmelodien“ fühlt sich der Zuhörer an so manches nordische Musikstück von Grieg oder Sibelius erinnert. Als Gastdirigent leitet diesmal Wolfgang Müller unser Streichorchester. Der bekannte Neumarkter Musiker und Komponist ist auch gleichzeitig Klaviersolist bei Wolfgang Amadeus Mozarts „Kammerkonzert in A-Dur“ KV 414. Ein Konzert für zwei Violinen in D-Dur von Georg Philipp Telemann rundet das abwechslungsreiche Programm ab.

 

Das Muttertagskonzert beginnt um 17 Uhr. Karten zum Preis von 10 € gibt es in der Touristinfo und online unter neumarkt-ticket.de.

 

 

 

Weihnachtsoratorium:

Münsterchor St. Johannes  + Collegium-Musicum Neumarkt

Das Weihnachtsoratorium war für alle Beteiligten ein Riesen-Erlebnis! Hier die Kritik aus dem Neumarkter Tagblatt vom 11. Dez. 2018:

HNM, 11. Dezember 2018

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bericht über das Muttertagskonzert am 13. Mai 2018

 

Neumarkt. Ein spannendes, abwechslungsreiches Programm erwartete die Besucher des Muttertagskonzerts im Reitstadel. Nachdem das Collegium Musicum anlässlich des 40jährigen Jubiläums zuletzt in großer sinfonischer Besetzung mit einem Beethovenprogramm das Publikum begeistert hatte, trat es diesmal wieder als reines Streicherensemble, verstärkt durch Michaela Zeitz, Sopran, auf.

Im Mittelpunkt stand mit den „Gesängen der Frühe“ ein zeitgenössisches Werk des Neumarkters Wolfgang Müller. Müller, den Musikkennern bekannt als Musiklehrer, Pianist und Leiter des Kammermusikkreises, studierte Komposition in München bei Harald Genzmer und Wilhelm Killmayer und begann bereits von Jugend auf eine rege Kompositionstätigkeit für Orchester, Chor, Orgel, Klavier und Kammermusik. In den „Gesängen der Frühe“, entstanden 2010 anlässlich des 200. Geburtstages von Robert Schumann,  übertrug Müller Auszüge aus dem gleichnamigen fünfteiligen Klavierzyklus Schumanns auf Streichorchester. Nach einer launigen Werkeinführung für die Zuhörer trat der Komponist selbst ans Dirigentenpult. Zu Beginn erklangen ruhige Streicherakkorde, dann blitzten immer wieder kurze Schumannmotive auf. Im rhythmisch bewegteren Mittelteil erkannte man längere Zitate und Originalpassagen, bis das Werk am Ende mit einem liegenden Flageolett-Gis der Bratschen – eine Reminiszenz an Schumanns angeblichen Tinituston – verklang.

Als Kontrast zu diesem ernsten Stück waren beschwingte klassisch-romantische Klänge zu hören: zwei Elegien für Streicher von Peter Tschaikowsky und Edward Elgar und eine Sinfonie des Eichstätter Frühklassikers Anton Fils. Michaela Zeitz bezauberte mit ihrer warmen, perfekt intonierten Sopranstimme mit zwei „Salve Reginas“ von Mendelssohn und Schubert. Das bekannte Divertimento in B-Dur KV 137 von Wolfgang Amadeus Mozart bildete den gelungenen Abschluss eines abwechslungsreichen Konzertnachmittags, der wieder in den bewährten Händen von Peter Bruckschlögl lag. Für das Weihnachtskonzert darf man gespannt sein auf das Bachsche Weihnachtsoratorium in Kooperation mit dem Münsterchor am 2. Advent im Reitstadel.

 

 

Text: Birgit Gerhart-Ahr

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Muttertagskonzert

 

So, 12. Mai. 2019, 17 Uhr,

Reitstadel Neumarkt

 

Nächste Proben:

Sa, 30. 3. 2019

Sa/So, 4./5. 5. 2019